So in etwa wird man am Telefon begrüsst wenn wir vom Kanton Bern auf die Nummer 144 anrufen. Und da beginnt die "Arbeit" für die Rettungskräfte der Sanitätspolizei Bern (Sano). 14 Teilnehmer/innen vom RRC durften am Samstag 14. Oktober die Sano Bern an der Murtenstrasse besichtigen. Begonnen hat die Besichtigung mit einem Film um die Arbeit der Sano vorzustellen. Zudem wurden Zahlen vorgestellt die zum Teil, wenn man sie nicht gehört hat, nicht glauben kann oder im normalen Leben nie darauf käme.
Wie schon erwähnt, beim Anruf auf die Nummer 144 aus dem Kanton Bern, landen wir bei der Sanitätsnotruf Zentrale Bern. Von dort aus wird dann jeweils disponiert und organisiert welche Rettungsgesellschaft ausrücken muss. Sprich, Region Thun Berner Oberland werden die Rettungssanitäter der STS Rettungsgruppe ausrücken die in Gesigen stationiert sind. Region Emmental kommt die Rettungsgruppe der Spitäler Emmental zum Notfall und Grossraum Bern die Sanitätspolizei Bern.                        
                    Sanitätsnotrufzentrale Bern 144 

Weiterlesen: Sanitätsnotruf Bern "Grüessech"

Nicht weniger als 12 Teilnehmer stellte der RRC Thun an der diesjährigen Emmental Rundfahrt. Gestartet wurde in Kirchberg beim Saalbau zu den 100, 125 und 150 Kilometer. In Wynigen trennten sich die Wege der 12. Die 150 Kilometer Strecke führe von Wynigen über die Fritzenfluh indem die 125 und 100 Kilometer "direkt" in Richtung Wiler im Emmental führten. In Sumiswald war ein Verpflegungsposten. Leider bekamen dort aber nicht mehr alle von den feinen Sandwichs. Nahm doch einer von uns das letzte und die später gestarteten Teilnehmer mussten sich nur noch mit Bananen begnügen. Von dort führte die Strecke nach Lützelflüh und weiter in Richtung Rüderswil, Lauperswil nach Emmenmatt. In Schüpbach trennten sich die Wege. Die Absolventen von 100 Kilometer fuhren in Schüpbach gerade aus nach Signau, Zäziwil, Konolfingen bevor in Ursellen wiederum ein Verpflegungsposten zur Verfügung stand. Die 125 und 150 Kilometer fuhren von Schüpbach nach Eggiwil. Hier trennten sich die Strecken wiederum. 150 Kilometer führte via Siehen über den Schalenberg nach Oberei. Die 125 via Röthenbach nach Oberei. Sozusagen ohne grosse Steigung. Ab Oberei ging es via Wachseldorn, Bleiken nach Oberdiessbach hinunter. Dann via Freimettigen auch nach Ursellen. Von da an führten wieder 100, 125 und 150 Kilometer dem gleichen Strassenverlauf nach. Nach dem Biberli-Halt in Ursellen gings hinauf nach Gysenstein und Schlosswil und dann runter nach Worb. Inzwischen waren die 100 Kilometer Fahrer schon wieder im Ziel in Kirchberg und genossen ein kühles Getränk und eine Bratwurst. Während dem die anderen noch unterwegs waren nach Worb. Von dort durchs Lindenthal nach Krauchthal und via Hindelbank zurück mit einem Zusatzbogen wegen Baustellenumfahrung nach Fraubrunnen und kurz danach zum Ziel in Kirchberg. So genossen auch die 125 und 150 Kilometer Fahrer ein kühles Getränk im Ziel. Zum Wetter gibt es zusagen dass es bestes Velowetter war. Um 8 Uhr beim Start angenehm bei den Aufstiegen schon etwas schweisstreibend und in den Abfahrten und Flächen zum aushalten. Die Organisation ,RV-Ersigen, super ausser natürlich das ausgehen der Sandwich's beim Verpflegungsposten in Sumiswald. Ansonsten beste Ausschilderung so dass alle den Weg vom Start zum Ziel fanden. Herzlichen dank dem RRC für die Bezahlung des Startgeldes und auf ein weiteres mal an der Emmental Rundfahrt!

Wieder einmal wurde eine durch den RRC selber organisierte Clubtour gefahren. Am Sonntag 11. Juni 2017 trafen sich 8 Clubmitglieder zur Ausfahrt im Jura. Nach einer Stunde Autofahrt trafen wir beim Camping in Saignelegier ein. Dort stiegen die zwei Frauen und sechs Männer auf`s Velo. Bei traumhaften zum teil schon fast heissen Temperaturen fuhren wir in Richtung Les Breuleux. Kurz nach Les Breuleux nahmen wir die leichte Steigung nach Le Peuchapatte in Angriff. An Wiesen und Wäldern so wie Windrädern vorbei fuhren wir nach Les Bois. Wohl haben die Jurassier gerade all ihre Strassen mit Splitter belegt, auf der ganzen Tour fanden wir jeweils wieder Teilstücke mit Splittbelag vor, was uns aber nicht dabei hinderte. Von Les Bois nach Le Noirmont fuhren wir nicht auf direktem Weg. An Pferdestallungen vorbei und grossen Bauernhöfen so wie zum Teil Gegenden die weit und breit nicht bewohnt sind pedalten wir in einem angemessenen Tempo in Richtung Saignelegier. Saignelegier, unsere Tour schon vorbei? Nein! Im Dorf Saignelegier nahmen wir die Abfahrt nach Les Pommerats unter die Räder. Von dort nach Les Enfers und hinauf nach Montfaucon. In Montfaucon bogen wir links ab hinunter nach Pres Petitjean. Der Chemins de fer du Jura entlang zu unserem Mittagshalt in La Combe. Mit Sandwiches verpflegten wir uns beim abgelegenen Restaurant und wurden vom jüngsten «Gastgeber» vor Ort unterhalten. Nach der Stärkung, die der RRC übernahm, fuhren wir durch ein schönes Täli hoch in Richtung Lajoux. Dort bogen wir in die Steigung nach Les Genevez ab. Spätestens ab hier verspürte man die Hitze. Den das Wetter hätte nicht besser sein können! So fuhren wir rund um den Etang de Gruyere zurück zum Ausgangspunkt Camping Saignelegier und konnten alle zufrieden und ohne Zwischenfälle in die inzwischen aufgeheizten Autos einsteigen und den Heimweg unter die vier Räder nehmen. Eine wunderschöne Tour mit einer toll harmonierenden Gruppe bleibt allen acht Teilnehmer in guter Erinnerung.

    

Hobby-Rennradfahrer sind beim Radrennclub Thun ebenfalls gut aufgehoben.

In unserem umfangreichen und vielfältigen Jahresprogramm bieten wir monatliche Clubausfahrten an und ein bis zweimal jährlich unternehmen wir mehrtägige Ausfahrten.  Bestimmt findet Jeder - Jede  etwas Passendes.
Unser Motto: Gemeinsam unterwegs sein bereitet mehr Spass!

Im Winterhalbjahr trainieren wir in der Halle um die Fitness und Beweglichkeit zu erhalten. Der Plausch steht hier im Vordergund. Ob männlich oder weiblich, jung oder alt - alle sind willkommen mitzuturnen.

Von April bis September trainieren wir wöchentlich zusammen mit dem RC Steffisburg auf der Strasse.

Viel Spass beim Radsport wünscht der RRC Thun!